Petra Hackl

Direktkandidat Heidenheim
Petra Hackl

Über mich:

Mein Name ist Petra Hackl, geb. 1968 in Heidenheim. Ich bin evangelisch, verheiratet, Mutter von drei erwachsenen Kindern, pflegende Angehörige und seit drei Jahren politisch engagiert. In meiner Heimatstadt Heidenheim habe ich mich in über zwei Jahrzehnten mit hohem Zeitaufwand ehrenamtlich engagiert. Diese Tätigkeiten in Sportverein und Schule haben mir viel Erfahrungen vermittelt in der Arbeit mit meinen Mitmenschen von klein bis groß, in wirtschaftlich verantwortungsvollem Handeln aber auch mit den ständig gestiegenen bürokratischen Anforderungen, die in jede Nische unseres täglichen Lebens eindringen.

Als Kandidatin ohne Landesliste kann ich selbstbestimmt entscheiden, es gilt für mich kein Fraktionszwang.

 

Warum kandidiere ich?

In den letzten 25 Jahren hat sich viel verändert. Es wurden von politischer Seite Entscheidungen getroffen, die jeden einzelnen von uns immer mehr belasten sowohl in finanzieller Hinsicht, aber auch im eigenen Handlungsspielraum und somit der Freiheit persönlicher Entscheidungen. Des Weiteren hat diese Politik dazu geführt, dass bislang geltende Sicherheiten weggefallen sind, z. B. eine Rente, von der man auch leben kann, Arbeitsplätze, die eine Familie ernähren und der wirtschaftliche Freiraum unserer Betriebe und Unternehmen. Unsere junge Generation hat immer weniger gute Perspektiven vor Augen. Selbst gut ausgebildete Fachkräfte schaffen es kaum noch, sich Wohneigentum zur Altersvorsorge zu erarbeiten, weil Steuern und Abgaben immer höher werden und selbst ein Familienurlaub zum Luxusgut werden kann.

Fragen, die ich in den vergangenen Jahren an Abgeordnete gestellt habe, wurden beantwortet oder auch nicht, es blieben jedoch mehr offene Fragen zurück als geklärte. Der Eindruck, nicht mehr von der Politik vertreten oder gehört zu werden, hat sich bei mir stetig verstärkt. Anstatt sich mit diesem frustrierenden Zustand abzufinden, will ich mich mit meiner Kandidatur dafür einsetzen, dass die Politik das Wohlergehen seiner Bevölkerung wieder in den Fokus nimmt.

Zuhören. Verstehen. Probleme benennen. Vernünftige Lösungen finden. Für die Bürger.

 

Wofür stehe ich?

Mehrere Gebiete sind mir wichtig, die zusammenhängen und bei denen wir dringend den richtigen Weg einschlagen müssen durch Entlastungen!

Abbau von bürokratischen Vorgaben und mehr Freiheit in wirtschaftlichen Entscheidungen. Wir brauchen Rahmenbedingungen, die unsere Unternehmen befähigen, ihre Produkte zu wettbewerbsfähigen Preisen auf den Markt zu bringen und damit Arbeitsplätze im Ländle zu erhalten. Unsere Arbeitgeber brauchen Verlässlichkeit und nicht ständig neue Vorgaben oder Verbote wie das Verbrenner-Aus.

Regionale Produkte statt Industriefutter. Unsere Ernährung dürfen wir nicht leichtfertig aus der Hand geben, daher brauchen unsere Landwirte eine sinnvolle Politik.

Gute Bildung. Mehr Fachkräfte in unserem Bundesland zu entwickeln, ist wichtig für unsere Arbeitswelt und Gesellschaft.

Wohnortnahe Gesundheitsversorgung muss durch den Staat gewährleistet werden, ebenso die Bezahlbarkeit. Patienten sind keine Quotenerfüller, Betriebe nicht zum Schröpfen da, der Staat muss seine Verpflichtungen erfüllen.

Sichere und bezahlbare Energie ist ein wichtiges Standbein für unser gesamtes Land. Auch in diesem Sektor darf es keine Verbote bei der Erzeugung unseres Strombedarfs geben.

Naturschutz ist Klimaschutz. Deswegen gehören Windkraftanlagen nicht in unsere Wälder und Solaranlagen nicht auf fruchtbaren Ackerboden.

Innere Sicherheit muss Priorität bekommen. Regeln und Gesetze sind vorhanden und müssen eingehalten bzw. umgesetzt werden. Unsere Sicherheitskräfte sind nicht die Prügelknaben unserer Nation, sondern sollen unser Leben und unsere Gesellschaft schützen.

Unser Land braucht Veränderung für die Schaffer im Ländle.